Alle, die beim letzten Wort der Überschrift schon innerlich geseufzt haben, können sich wieder entspannen. An dieser Stelle nur so viel: Das Backup läuft wieder einwandfrei. 👍

Am Sonntag waren wir beide in der Stadt, wir wollten für unser monatliches Treffen mit Heinz und Eckhardt endlich mal wieder ein neues Restaurant ausprobieren. Der ursprüngliche Plan war, in die Nähe der Fußgängerzone zu fahren, das Auto zu parken und dort in den Nebenstraßen nach kleineren Lokalen zu suchen. Das Wetter war aber nicht ganz entschieden, weswegen wir nicht, wie ursprünglich beabsichtigt, Bus gefahren sind, sondern das Auto genommen haben. Das gab uns zusätzlich die Möglichkeit, einen größeren Bereich abzusuchen. Also mit Google Maps und Apple Karten nach Restaurants etwas außerhalb der City gesucht, doch was soll ich sagen, die wenigsten Lokale scheinen sich bei den großen Kartenanbietern zu registrieren. Ich habe immerhin zwei gefunden, die relativ nahe zueinander lagen, so dass wir sie mit einer Schleife abfahren konnten. Tja, wenn sie denn da gewesen wären.😩

Beim Vorbeifahren haben wir sie nicht gesehen, also haben wir das Auto stehen lassen und sind zu Fuß genauer gucken gegangen, denn manchmal sind die Eingänge hier ein bisschen unauffällig. 😎Aber nein, beide Lokale existierten schlichtweg nicht (mehr). Dafür gab es einige Imbissbuden, die aber nicht für ein winterliches Abendessen infrage kamen. 🥶Ein italienisches Ecklokal gefiel uns allerdings gut und das haben wir nach kurzem Preis-Check auf die Liste genommen.

Das Wetter wurde doch gut, also sind wir zu Fuß weitergegangen, dorthin, wo das zweite Lokal hätte sein sollen. Nein, ihr müsst diesmal nicht raten. 🤪 Aber ein wenig weiter sahen wir an der nächsten Kreuzung eins von den Restaurants, wo man immer mal wieder vorbeifährt und sagt, da sollten wir mal… 😎

Nein, das ist keins der Lokale…

Mittlerweile waren wir so erschöpft, dass wir dort eingekehrt sind und ein Nachmittagsbier zu uns genommen haben.🍻

Insgesamt war das Lokal wirklich ansprechend, die Preise waren günstig, aber leider war Rauchen erlaubt.

Auch wenn die Klimaanlage gut funktionierte, für Eckhardt war das nichts. Also haben wir uns gestern, am Dienstag, beim Italiener vom Anfang getroffen und es war tatsächlich eine gute Wahl. Das andere Lokal werden wir im Sommer besuchen, wenn man auch draußen sitzen kann. Dann stört das Rauchen nicht.


Unsere „Arbeitswoche“ fing mit dem jährlichen TÜV- Besuch an. Ihr erinnert euch: jährlich und kostenlos, solange wir Mitglied im Automobilklub sind.

Wirklich kostenlos ist es allerdings nie, diesmal musste ich wieder einen aktuellen Feuerlöscher nachkaufen und für den Test des neuen Gastanks waren noch einmal sechs Euro fällig. Naja, dafür bin ich problemlos durchgekommen. Meine Mitgliedschaft im Automobilklub konnte ich auch sofort dort verlängern, also alles paletti!

Jetzt fehlt nur noch das reparierte Motorrad und der TÜV dafür, dann ist für dieses Jahr in Sachen Mobilität alles erledigt.


Auch wenn Karin schon wieder joggen war, eine regelmäßige Beschäftigung ist das noch nicht, dazu ist das Wetter definitiv zu wechselhaft. Aber das schafft Zeit für Malen oder Back-up reparieren. Wenn Karin mit ihrem aktuellen Projekt weiter fortgeschritten ist, gibt es sicherlich Bilder davon.


Heute waren wir wieder im Spa, aber diesmal nicht zum Vergnügen, sondern um uns wieder beim Arzt vorzustellen und die Rechnungen für die erste Behandlungsrunde zu bezahlen. Hier laufen die Dinge schon ein bisschen anders, als man das aus Deutschland kennt. Wir hatten letzten Monat einen Termin beim Arzt, dann jeder sechs Behandlungen, heute wurde das Ganze bezahlt und danach(!) bekamen wir vom Arzt die Verschreibung. Andere Länder, andere Sitten! Da die Anlage als Kurklinik anerkannt ist, kennen Sie sich allerdings mit deutschen Versicherungsregelungen so gut aus, dass das alles in Deutschland ordnungsgemäß abzurechnen sein sollte. Aber natürlich mussten wir erst einmal in Vorkasse gehen.

Während wir noch mit dem Arzt und Nikolai, dem Chef des Spa, zusammen saßen, um die nächste Behandlungrunde zu besprechen, wurden die beiden herausgerufen, weil im Hotel jemand zusammengebrochen war. Wir wurden entlassen mit dem Hinweis, dass alles Weitere auch über WhatsApp besprochen werden könne. Als wir hochkamen, sahen wir im Foyer etliche Leute mit Nikolai und dem Arzt, um einen zusammengebrochenen Mann herumwuseln.

Gerade habe ich Nikolai angetextet und nachgehört: Offenbar ein Herzanfall und der Mann ist leider verstorben.

Übrigens, gerade als wir vom Parkplatz fuhren, haben wir den Rettungswagen kommen hören. Ja, so etwas gibt es hier tatsächlich! Und es funktioniert anscheinend gut!



Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, wir fühlen uns ziemlich herbstmüde. Heute war es besonders schlimm, wobei ich glaube, dass es bei mir daran lag, dass ich die letzten zweieinhalb Tage unter Hochspannung stand und die jetzt abgefallen ist. Bei Karin liegt es wohl daran, dass sie so viel älter ist als ich. Spaaaaaß. Ich hole nächste Woche ja schon wieder auf.

Leuchtende Wolken am Abendhimmel

Über die Computergeschichte gibt’s einen eigenen Beitrag.

Kategorien: ,

Schreibe einen Kommentar